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Gästebuch des Elisabethpfad e.V.

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Gudrun Stege aus Potsdam

Wir hatten eine wunderbare Zeit auf dem Elisabethpfad, alles war bestens und hat geklappt, Wetter, Land und Leute wirklich toll. Die kleinen Hinweise und Anmerkungen zur letzten Ausgabe des Pilgerführers fasse ich noch zusammen. Die Ausschilderung allerdings allerdings ist für erprobte Pilger einwandfrei. Wir sind weder im Kreis gelaufen, mussten auch nicht oft suchen oder fragen. Ist halt Sommer, da wächst schon mal ein Zweig vor den Pfeil !
Danke allen guten Geistern des Weges!

Gudrun Stege aus Potsdam

Liebe Pilgerfreunde!
Allen auf dem Weg ein ULTREIA, besonders Henning, der ja sozusagen eine Woche vor uns geht. Nachdem wir den Ökumenischen Pilgerweg von Görlitz bis Eisenach in 2 Urlauben gegangen sind wollen wir nun im Gottvertrauen nach Marburg. Ich denke, dass die Strukturen ein wenig anders sind als wir sie erfahren haben? Haben wir bei 20 Tages-km im Durchschnitt die Möglichkeit immer in Pilgerherbergen zu gehen? Um vom Ursprung des Pilgerns nicht allzuweit abzuweichen - natürlich haben wir das Büchlein und das aktuelle Unterkunftsverzeichnis dabei. Nur widerstrebt es mir ehrlich gesagt den Weg schon unterkunftsmäßig durchzuplanen? Dafür wäre es eh zu spät.
Wer kann und dazu etwas sagen? Seid ihr einfach losgegangen und habt vorausgerufen und gefragt auf der Etappe oder wirklich schon von daheim hier und da angemeldet?
Grüße aus Potsdam
Gudrun & Bruno

Hans-Henning Reuter aus Hannover

Liebe Pilgerfreunde,
zunächst einmal allen ein frohes, gesundes und erholsames Osterfest!
Nachdem ich nun die Lücke zwischen dem Pilgerweg Loccum - Volkenroda von Mühlhausen aus nach Eisenach geschlossen habe, steht mein Pilgerstart
auf dem Elisabethpfad unmittelbar bevor.
Ich werde mich also am kommenden Samstag (30.04.) den Samstagspilgern von Eisenach nach Creuzburg anschließen, um von dort aus allein weiter in Richtung Marburg zu gehen. Da mich mein kleiner Border Terrier begleitet, werde ich den Weg jedoch in Etappen von jeweils 3-4 Tagen zurücklegen und bin weitgehend auf die Übernachtung in Hotels und Gasthäusern angewiesen, in denen auch Hunde willkommen sind.
Die Reservierungen muss ich verständlicherweise bereits im Vorfeld vornehmen, was bei etwa 20 Tageskilometern nicht immer einfach ist.
Allerdings habe ich für das Ev.Gemeindehaus in Wichmannshausen bereits das Angebot erhalten, dort
mit meinem Hund übernachten zu dürfen. An dieser Stelle nochmals herzlichen Dank!
Auch die Rückkehr vom jeweiligen Etappenziel zurück nach Hannover bzw. zum Startort ist nicht immer einfach und u.U. am Wochenende mangels Verbindungen im öffentlichen Nahverkehrsnetz ausgeschlossen.
Trotzdem werde ich guten Mutes und mit Gottvertrauen auf den Weg gehen. Bisher hat sich immer alles zum Guten entwickelt.
Viélleicht hat ja jemand Lust, uns ein Stück weit zu begleiten bzw. befindet sich ebenfalls in der Zeit vom
30.04. - 02.05.11 auf dem Pilgerpfad zwischen Eisenach und Wichmannshausen?
Bin auch an Erfahrungsaustausch mit anderen Pilgern mit 4-beinigen Begleitern interessiert.
Herzliche Pilgergrüße aus Hannover
Hans-Henning Reuter.

Sylvias & Andreas Korb aus Schwarzenberg/E.

Nachdem wir den Elisabethpfad bzw. den Jocobsweg von Eisenach nach Marburg gepilgert sind... es ist ein wirklich guter Weg! Prima ausgeschildert und wir haben viele freundliche und hilfsbereite Menschen am Weg erlebt. Wo wird man sonst spontan in den Garten gerufen auf eine Tasse Kaffee!?
In den Pilgerherbergen ist alles da was man braucht -darüber hinaus gute Gespräche, viele "Herbergseltern" haben viel von ihrem örtlichen Leben berichtet. So haben wir in jeder Herberge ein zu Hause gefunden.
Dankbar schauen wir auf die Zeit zurück und wünschen allen, die vielleicht bald aufbrechen eine guten und behüteten Weg.
Liebe Grüße von Sylvia und Andreas Korb (Schwarzenberg/Erzgebirge Ostern 2011)

Matthias Seim aus Bad Hersfeld

Liebe Pilgerfreunde.
Ein unbeschreiblich eindrucksvoller Weg auf dem Elisabethpfad von Eisenach nach Marburg liegt nun hinter mir.
Ich bin diese Strecke in 6 Etappen gelaufen, wobei die letzte Etappe von Amöneburg nach Marburg gerade mal 14,9 KM lang sind...
Kompliment an die Streckenausschilderung, es war überwiegend leicht zu finden...aber es scheint auch der eine oder andere Souvenierjäger unterwegs zu sein...
Super Wetter und das im April!!!
Unvergesslich..[..]

Dietrich Schewe

Elisabethpfad 2:
Neue Wegführung von Momberg nach Speckswinkel.
Wegen teilweiser Unbegehbarkeit des "Wiesenweges bis hinter die Fischteiche" (siehe Pilgerführer Seiten 76/77) zwischen Momberg und Speckswinkel wurde der Pilgerweg verlegt. Er führt jetz nicht mehr über Etzgerode nach Speckswinkel, sondern führt hinauf zur Höhe 300 und trifft vor Speckswinkel auf die Landstraße Neustadt-Speckswinkel. Am Beginn der neuen Wegführung macht ein Aushängekasten (Dank an die Pilgerfreunde Momberg!) auf die neue Streckenführung aufmerksam. Die Strecke ist unwesentlich länger, man hat aber - rückwärts gewandt, einen herrlichen Blick bis hin zum Knüllgebirge. Beeindruckend kann auch das Rauschen der neuen Windkraftanlagen sein.

Anette Lenz aus Marburg

Nachdem ich dieses Jahr Anfang März den schönen Camino Portugues von Porto nach Santiago gelaufen bin, möchte ich demnächst evtl. von Eisenach nach Marburg laufen.
Wohl eher Etappenweise an verlängerten Wochenenden.
Gerne mit Hund und das wäre meine Frage: Wie sind die Erfahrungen, auch hinsichtlich Übernachtungsmöglichkei[..] mit Hund?
Auch ich würde mich über Tipps freuen.
Danke
Anette

[..]

Hans-Henning Reuter aus Hannover

Liebe Pilgerfreunde,
auch ich werde - wie bereits auf früheren Pilgerwegen in Deutschland - mit meinem Hund ab dem 30.04. auf dem Elisabethpfad unterwegs sein (siehe auch meine Eintragung vom 15.02.). Daher interessiere ich mich natürlich auch für hundefreundliche Unterkunftsmöglichkeiten[..] zunächst von Eisenach bis Marburg.
Bisher habe ich gute Erfahrungen gemacht und immer eine geeignete Unterkunft gefunden. Allerdings habe ich die Planungen rechtzeitig von zuhause gemacht und bin mit meinem vierbeinigen Freund in Hotels und Gasthäusern abgestiegen.
Über Tipps und ggfs. Kontaktaufnahme mit Hundefreunden auf dem Weg würde ich mich sehr freuen.
Liebe Pilgergrüße
Henning.

Dietrich Schewe

Liebe Pilgerfreunde,
gestern erreichte uns eine telefonische Anfrage: eine Pilgerin möchte mit Hund auf dem Weg von Eisenach nach Marburg unterwegs sein. Gibt es Schwierigkeiten bei der Qaurtierbeschaffung? Ist schon jemand mit Hund gegangen und welche Erfahrungen hat er gemacht? Wir freuen uns über eine Rückmeldung.
Dietrich

Dietrich Schewe

Liebe Pilgerfreunde,
bis die Unterkunftsliste für den Weg Eisenach-Marburg berichtigt werden kann, hier schon einmal vorab eine weitere Unterkunftsmöglichkeit in Spangenberg:
Ferienwohnu[..] Anita Werner, Scheideweg 13, 34286 Spangenberg. Tel.: 05663 / 93 18 56.
Preis p.P. bei Einzelbelegung: 25,00 Euro; bei Mehrfachbelegung (bis zu 6 Personen): nach Vereinbarung. Frühstück nach Vereinbarung

Matthias Wohlfahrt aus Probbach

Schön zu sehen wie sich Eure HP weiterentwickelt hat. War glaube ich, das letzte Mal in 2007 hier.

Pax et Bonum

Matthias

Hans-Henning Reuter aus Hannover

Einen lieben Pilgergruß aus Hannover.
Nachdem ich 2008/09 auf den Jakobswegen von den Pyrenäen und von Portugal aus nach Santiago de Compostela gepilgert bin, habe ich 2010 den Pilgerweg von Loccum (Nds.) nach Volkenroda (Thür.) zurückge-legt.
Nun hat mich das Virus voll im Griff und ich werde in diesem Jahr (beginnend in Mühlhausen) den Elisabeth-pfad zunächst nach Marburg und dann weiter nach Köln (oder Frankfurt) gehen, um irgendwann meinen Anschluss an die Pyrenäen zu erreichen.
Angedacht habe ich meinen Start im April von Eisenach aus. Wer plant auch während dieser Zeit den Weg zu gehen? Vielleicht kann man ja ein Stück gemeinsam pilgern.
Bin übrigens im Rentenalter - aber noch ganz gut zu Fuß ;-)
Liebe Grüße
Henning.

Notebook Gerdi

Und dies schreib ich jetzt,
damit es auch andere lesen:
Schön wars hier gewesen!!!

In diesem Sinne viele Grüße
aus München

Dietrich Schewe aus Marburg

Verschwundenes Hinweisschild

Liebe PilgerInnen,
auf dem Weg von Treysa nach Mommberg vermissen wir ein Hinweisschild. Es stand in der Böschung eines Grabens an dem geteerten Feldweg Mengsberg-Wiera, wo man in Richtung Judenstruth-Momberg abzweigen muss. Dies ist nun das zweite Mal, dass dieser Pfosten samt geschnitzter Schilder entwendet wurde.
Zur Zeit befinden sich nur einige Stöcke in der Böschung und der gelbe Pfeil auf der Straße zeigt den richtigen Weg.
Wir werden uns nicht entmutigen lassen und baldmöglichst Ersatz schaffen.

Michael Zanger

Hallo,

ich habe das Wagnis auf mich genommen, den Elisapethpfad im Winter (10-15.12.2010) zu gehen. Gepilgert bin ich für den Nationalpark Kellerwald. Auf meiner Homepage www.glaubhafternaturschut[..] habe ich unter "Forum/Forum Pilgerreise/zurück zur Normalansicht" ein Pilgertagebuch geschrieben. Vielleicht hat ja jemamd Interesse an meinen sehr winterlichen Erfahrungen. Gerne auch per E-Mail.

Viele Grüße

Andrea van den Bergh aus Aachen

Schöne Grüße,
Andrea van den Bergh.

Dietrich Schewe

Die Kolpingfamilie Kirchhain lädt ein zum "Pilgern auf dem Elisabethpfad von Langenstein zur Lindaukapelle" (unterhalb der Amöneburg). Diese Kurzwallfahrt findet zum Abschluss der Festwoche aus Anlass der 60- Jahrfeier der Kolpingfamilie Kirchhain statt. Treffpunkt ist am 21. August 2010, 13.15 Uhr, die kleine Brücke auf dem Elisabethpfad unterhalb des Langensteiner Sportplatzes Richtung Erksdorf. Eine Eucharistiefeier an der Lindaukapelle ist um 18.00 Uhr vorgesehen, anschließend wird zu einem gemütlichen Beisammensein eingeladen.
Anmeldungen werden erbeten an das Pfarrbüro (06422/2057) oder Karl Heinz Pfeiffer (06422/2622).

Reinhard Sakowski aus Greetsiel

Viele Grüße aus dem schönen Fischerdorf Greetsiel.

Michael Barth aus Bischofsheim bei Mainz

Liebe Verantwortliche des Elisabethpfades,
ich schreibe hier für eine kleine Pilgergruppe aus dem schönen Bischofsheim auf der Mainspitze vor den Toren von Mainz. Wir pilgern und erwandern uns immer wieder mal am Wochenende eine Teiletappe des Pfades von Frankfurt zum Grab der Hl. Elisabeth und sind sehr angetan von der sehr guten und (bisher) auch durchgängigen Beschilderund des Weges sowie des ausserordentlich guten Kartenmaterials, was uns durch Ihr Büro zur Verfügung gestellt wurde. Die Wege füren uns durch Dörfer, Städte, Wälder und Felder, über alle Arten von Straßen, Wegen und Pfaden - das Ganze ist also sehr abwechslungsreich - sogar die Etappe durch den Frankfurter Hochhausdschungel!
Leide[..] muss ich noch einen kleinen (wirklich sehr kleinen) Kritikpunkt loswerden. Leider stehen wir mit unseren Pilgerausweisen oft vor verschlossenen Kirchen und es gibt auch keine Hinweise, wo man sich seinen Stempel abholen kann. Da wäre ein kleiner Tip im ansonsten gut gemachten beiheft hilfreich.
Trotzdem lassen wir uns dadurch nicht vom "immer weiter" abhalten. Stempel gibt´s auch in dem ein- oder anderen Café oder Lokal, wo wir eingekehrt sind. Ist aber nicht so schön :-(
Herzliche Grüße aus Bischofsheim

Sonja Ruckert aus Berlin

Zuerst einmal herzlichen Dank für die Organisation und die Markierung der Elisabethpfade!
Ich bin in der Osterwoche, auf dem Pfad II von Waßmuthshausen nach Marburg gegangen. Es sollte ein Test für mich sein und es war ein großes Erlebnis!!! Ich hatte viel zu viel Gepäck und habe mich wirklich abgemüht, aber ich hatte tolles Wetter, meistens die Sonne im Gesicht und mein gestresster Geist konnte sich gut erholen. Der Weg ist wunderschön und ich war und bin dankbar für jedes Schild, fpr meinen Pilgerführer (Büchlein), für jede offene Kirche, für die freundlichen Übernachtungen, für meine Sonnenbrille und vieles mehr. Nach Länderscheid, wo man über den Wiesenweg gehen muss bin ich dem Hauptweg gefolgt und habe mich erstmal richtig verlaufen, bin über den Hügel und am Waldrand entlang und dann doch zurück nach Länderscheid und habe dort gefragt... Vor Momberg kurz vor dem Klauseborn hat der Sturm sehr gewütet und ich konnte an der ersten Waldkreuzung kein Zeichen finden. Ich habe einen Waldarbeiter nach dem Weg gefragt aber der wies mir absolut den Falschen. Ich glaubte dem Mann,trotz meiner Zweifel, und landete in Mengsfeld. Irrweg sind vielleicht auch wichtig!? In Momberg stellt Jemand Wasser für PilgerInnen in der Kirche bereit - vielen Dank dafür.
Kurz vor Marburg habe ich mich über die Einladung ins Pilgerbüro sehr gefreut, aber als ich ankam war leider schon geschlossen. Liebe NachfolgerInnen lasst Euch überraschen was Euch der Weg sonst noch bringt. Ich jedenfalls werde wieder pilgern. Alles Gute
PS: Schlafsack und Handtücher brauchte ich nie, in Hephata habe ich mir einen Wanderstock gekauft und beim nächsten Mal habe ich zwei Stöcke und weniger Gepäck...