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Gästebuch des Elisabethpfad e.V.

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Dietrich Schewe

Frau Pfarrerin Ostheim aus Sipperhausen teilt uns mit:
"..wir können ab sofort für den Rest des Jahres 2012 den Gemeinderaum Sipperhausen nicht mehr für Pilgerübernachtungen zur Verfügung stellen, da der Raum teilweise abgerissen und grundlegend saniert wird.
Wir rechnen mit einer Fertigstellung des Raumes frühestens im Frühjahr 2013."
Diese Unterkunftsmöglichkeit war in der Unterkunftsliste für den Weg Eisenach - Marburg bei Dagobertshausen aufgeführt.
Wir bitten um Beachtung.
Guten Weg
Dietrich Schewe

Wolfgang Pries aus Dormagen

Für die einen ist der Elisabethpfad ein spiritueller Weg, ein Pfad der Suche nach dem Sinn des Lebens und die Möglichkeit, Gott zu begegnen. Für die anderen ist er eine abwechslungsreiche Strecke durch die herrliche Natur. Sieben Etappen in Angriff nehmen um von Köln nach Marburg zu pilgern. Die ersten drei Etappen begannen mit dem „Frühlingserwachen“ im März
Was mich besonders beeindruckt hat waren die geöffneten Kirchen auf dem Pilgerweg. Die Augenblicke die wir innehalten, sind kostbar. Wer sich auf den Weg macht, kann anderen begegnen.
Wenn „Du“ den Weg kennen lernen möchtest klicke einfach einmal den Blog an. http://elisabethpfadetapp[..] Im Sommer werde ich die restlichen Etappen pilgern
Mit mit dem Pilgerfest am 23. September wird dann die "Saison" in Marburg wieder beschlossen und damit endet dann auch mein Pilgerweg

Dietrich Schewe aus Marburg

Unterkünfte in Willershausen (Elisabethpfad 2) und Marburg (Elisabethpfad 1 und 2).
Bis zur Korrektur unserer Unterkunftslisten bitte beachten:
Willershausen: Die Ferienwohnung Günter Reintanz wird aus Altersgründen der Vermieter nicht mehr vermietet.
Marburg: Die Privat-Unterkunft bei Evelin Reinhardt steht nicht mehr zur Verfügung.
Guten Weg
Dietrich Schewe

Peter Jünger aus Gummersbach

Liebe Pilger,

ich möchte mich an dieser Stelle ganz herzlich bei Jochen Niemand für die tadellose Auszeichnung "seines" Abschnittes des Pfades von Marburg nach Köln bedanken.
Kennengelernt habe ich an den vergangenen Wochenenden den Bereich von Overath bis Krottorf, den ich in Tagesetappen (Ausgang = Zielpunkt) in beide Richtungen gegangen bin.

Herzliche Grüße
Peter Jünger

Ulrich Ligensa aus Essen

Der Elisabethpfad von Eisenach nach Marburg
vom 13. bis 20. September 2011

Ein Pilgerbericht von Ulrich Ligensa


„Du tust mir kund den Weg zum Leben: Vor dir ist Freude, die Fülle und Wonne zu deiner Rechten ewiglich“ (Psalm 16,11)


Diesen Vers, einen Minirucksack und
ein kleines Kreuz habe ich zum Start im
Neulandhaus der evangelischen
Kirche in Eisenach erhalten



Im Jahre 2008 bin ich den ökumenischen Pilgerweg von Görlitz nach Eisenach gegangen. Das war ein Jakobsweg, der weitgehend dem Verlauf der historischen „via regia“ folgte. Der Weg war für mich ein prägendes Erlebnis. Daher wollte ich nun diesen Weg fortsetzen. Die Weiterführung über Eisenach hinaus ist gleichzeitig Jakobsweg und Elisabethpfad. In einigen Bereichen verlaufen die Wege jedoch getrennt. Während der Jakobsweg die direktere Route nimmt, führt der Elisabethpfad hin und wieder durch landschaftlich schönere Bereiche. Auch auf diesem Weg haben die Organisatoren für Pilgerquartiere in den meisten Orten gesorgt. Es waren Unterkünfte in Häusern der Kirchengemeinden, anderer Träger oder Privatquartiere. Der gut gestaltete Pilgerführer listet nicht nur die Quartiere auf, sondern gibt auch wertvolle Hinweise auf landschaftliche, kulturelle und historische Besonderheiten.

Auch die Kirchen am Wege waren für die Pilger fast immer zugänglich. Die Gemeinden hatten durch die Aktion „offene Kirche“ dafür gesorgt, dass die Pilger Rast und Ruhe in den Kirchen finden konnten. Wenn man lange Zeit unterwegs ist, fangen auch die Gedanken an zu laufen. Es ist deshalb auch ein Weg zu sich selbst und früher oder später auch zu Gott. Jemand hat einmal sehr treffend gesagt: „Die Menschen gehen aus verschiedenen Gründen solche Wege, aber spätestens nach 100 km wird jeder zum Pilger“ Da schenkt einem der Blick in die Bibel auf dem Altar der offenen Kirche immer wieder einen neuen ImpuIs für die nächsten Kilometer. Das Gästebuch in den meisten Kirchen gab Zeugnis von den Freuden und Sorgen der Besucher und Pilger.

Es gibt sicher viele Gründe, so einen Weg zu gehen: sportliche Herausforderung, etwas Abenteuer, bescheiden werden, Natur erleben und was es sonst noch alles gibt. Ich wollte den Weg aber auch als Pilger gehen und dabei erkunden, ob und wie einzelne Abschnitte für eine größere Pilgergruppe aus unserer Gemeinde geeignet sind.
Hier ist mein Tagebuch:
Dienstag, 13.09.2011 Essen – Eisenach

Mit dem Zug erreiche ich am späten Nachmittag Eisenach. Meine erste Herberge ist in Eisenach das Neulandhaus der ev. luth. Gemeinde, direkt unterhalb der Wartburg. Eine Gruppe junger Leute, die in den verschiedensten Bereichen ein freiwilliges, soziales Jahr leisten, werden in dem Haus zur Zeit betreut. Dadurch kann ich an dem reichhaltigen Abendessen und Frühstück teilnehmen. Zunächst nutze ich jedoch die Gelegenheit, vor dem Dunkelwerden die Wartburg zu besuchen.

Mittwoch, 14.09.2011 Eisenach – Lüderbach

Der Weg aus der Stadt leitet mich auf den gut ausgebauten Radweg, der von Kassel nach Eisenach führt. Diese Trasse ist über eine Strecke von mehr als 100 km gleichzeitig Jakobsweg. Für Radfahrer geradezu ideal, aber für einen Pilger mit schwerem Rucksack bedeutet das Asphalttreten eine starke Belastung der Gelenke. Auch deshalb bin ich gerne den Naturwegen des Elisabethpfades gefolgt oder ich bin neben dem Asphaltband auf dem Grünstreifen gelaufen. Die Fußspuren auf dem Rasen verrieten mir, dass auch andere Pilger bereits diese Idee hatten.
Über Hörschel, das Tor zum Rennsteig, gelange ich nach Creuzburg. Dieser Ort hat eine ganz besondere Bedeutung. Auf dem heutigen Burgberg soll der Überlieferung nach der hl. Bonifatius ein Kreuz errichtet haben. Ein Kreuz ist auch heute wieder im Burghof zu sehen, denn es hat der Stadt den Namen gegeben. Weiter geht es bis Lüderbach, wo ich im Gemeindehaus der evangelischen Kirche ein Nachtlager finde.

Donnerstag 15.09.2011 Lüderbach – Waldkappel

Wie in den meisten kleinen Orten gibt es keinen Bäcker oder Laden in Lüderbach. So gibt es statt eines Frühstücks erst mal einen Kaltstart mit einem Schluck aus der Wasserflasche. Von Röhrda aus erreiche ich sich ein sehr schönes Waldgebiet. Der Weg ist jedoch kaum gekennzeichnet. Nach einigen Unsicherheiten gelange ich über die Boyneburg und Wichmannshausen nach Waldkappel. Dort finde ich bei Fam. Schmiedeck eine Pilgerherberge.

Freita[..] 16.09.2011 Waldkappel – Dagobertshausen

Hinter Waldkappel erschließt sich für mich der schönste Teil des Weges. Er führt auf 20 km Länge durch ein abwechslungsreiches Waldgebiet und ist gleichzeitig „ars natura“. Das heißt, entlang des Weges kann man immer wieder Kunstwerke bewundern. Bei Reichenbach ist ein Jugendhaus, das sich auch für eine Pilgergruppe eignen würde. In Spangenberg nehme ich mir die Zeit, die schöne Altstadt zu bewundern. Da es sehr heiß ist und der Pilgerweg wieder dem schattenlosen, asphaltierten Radweg folgt, nehme ich kurzerhand den bereitstehenden Bus und fahre über Melsungen nach Malsberg. Von dort aus laufe ich weiter nach Dagobertshausen und finde wieder eine freundliche Familie, die mir ein Pilgerquartier anbietet.

Samstag, 17.09.2011 Dagobertshausen – Trutzhain

Es ist Samstag und ich möchte nicht, dass durch meinen Aufbruch die wohlverdiente Wochenendruhe der Familie Lenz gestört wird. Deshalb breche ich, wie abends bereits abgesprochen, früh auf. In Ostheim besuche ich die Kirche. Da begegnet mir Pfarrerin Gudrun Ostheim und als ich sie nach einem Bäcker frage, bietet sie mir spontan ein Frühstück in ihrem Pfarrhaus des Nachbarortes Sipperhausen an. Von dort gehe ich nicht zurück auf den Pilgerpfad, sondern über die wegen Bauarbeiten für den Verkehr gesperrten Straßen direkt nach Homberg. Der Gesang eines Gospelchores und munteres Treiben empfangen mich auf dem schönen Marktplatz von Homberg. Nach einer kurzen Rast geht es weiter, vorbei am Silbersee und dem Spiesturm direkt nach Trutzhain. Der Ort ist ein ehemaliges Kriegsgefangenenlager mit einer katholischen Wallfahrtskirche. Es ist mein Tagesziel, weil ich morgen gerne einen katholischen Sonntags-gottesdienst besuchen möchte. Herr Graf gibt mir den Schlüssel zum Gemeindehaus. Dort hat er bereits ein Feldbett für mich aufgeschlagen. Abends ist bei der benachbarten evangelischen Gemeinde ein Fest. Es gibt Spießbraten und anderen Leckereien.

Sonntag, 18.09.2011 Trutzhain – Stadtallendorf
Fam. Graf lädt mich zum Frühstück ein. Dann besuchen wir um 9:30 Uhr die hl. Messe. Damit ich nicht durch die ausgedehnte Siedlung Ziegenhain und Treysa laufen muss, fährt mich Herr Graf ein Stück mit dem Auto. Der kleine Ort Momberg wurde festliche geschmückt und die Menschen haben sich auf einen Umzug vorbereitet, als es leider zu regnen anfängt. In Stadtallendorf übernachte ich im Hotel „Klosterschänke“

[..] 19.09.2011 Stadtallendorf – Marburg
Trotz kleiner Regenschauer erreiche ich über Amöneburg mein Quartier in Marburg. Es ist in der alten Waggonhalle. Dort befinden sich auch ein kleiner Theatersaal und die Künstlerkneipe „Rothkehlchen“. Ein Abendspaziergang führt mich noch in die Altstadt und auf die Burg.

Dienstag, 20.09.2011
Nach dem Frühstück im „Rothkehlchen“ breche ich zu einer ausgedehnten Stadtbesichtigung auf. Am Nachmittag nehme ich den Zug nach Bad Nauheim, wo meine Ehefrau zur Kur weilt.
Der Elisabethpfad ist ein empfehlenswerter Pilgerweg, dank der Menschen, die sich um das leibliche und seelische Wohl der Pilger so tatkräftig einsetzen.

MArco Kerber aus Köln

Ich bin vom 29.10. - 01.11. auf dem Pfad unterwegs ... vielleicht möchte jemand mitkommen oder ein Teil des Weges gemeinsam verbringen ... Grüße Marco ...

Simon Sippel aus GI

Der E-Pfad von MR nach FaM ist auch eine prima MTB-Tagestour (gefahren zumindest von Wetzlar nach FaM, ca. 90 km). Die Ausschilderung ist tadellos, die GPS-Daten sowie weitere Infos bekommt man u.a. hier: http://www.ich-geh-wander[..] Simon Sippel

Karlheinz Schepp aus Friedberg

Liebes Organisationsteam des Elisabethpfades 2 von Eisenach nach Marburg. Ich bin den Weg in der Zeit vom 5. - 13.09.2011 gegangen und kann nur berichten, das der überwiegende Teil sehr gut ausgeschildert war (bis auf ein Teilstück nach Mörshausen und dann hinter Adelshausen. Jedoch mit etwas Orientierung und Gottvertrauen habe ich den Weg doch sehr schnell gefunden. Im Begleitheft war der Weg auch sehr gut beschrieben. In allen von mir angelaufenen Pilgerquartieren wurde ich herzlich empfangen.
Alles in Allem hat mir die Pilgerreise sehr gut getan. Ich bin zwar nicht mir 9 kg Gepäck ausgekommen, es waren doch 11 kg, aber die waren zu schaffen.
Auf diesem Wege möchte ich gerne noch zwei Pilger aus Frankfurt bzw. Bonn grüßen, die ein Stück meines Weges mitgegangen sind.

Jochen Niemand aus 57250 Netphen

Hallo liebe wanderer auf den Pilgerpfad Marburg Köln, den ich von der Haincher - Höhe bis Köln betreue.
Wo kann ich günstig übernachten werde ich immer gefragt. Hier einige Herbergen ( preisgünstig ) kann aber keine Garantie geben , einfach mal anrufen :

Netphen Hainchen Peter Neuser 02737- 93458
Frank Pattuk 02737 - 97662

Siegen : Gasthof Meier St. Johannstraße nähe
Pilgerweg 0271 - 250250
Ev. Kirchengemeinde Nikoleikirche 0271 - 51530

Freudenberg
Oberfischbach e. Kirchengemeinde 02734 - 571043
ev. Kirchengemeinde Freudenberg 02734 271543

Schloß Crottorf
Wildenburger Hof 02294 - 9936710

Denklingen " Denklinger Hof " 02296 235 am Pilgerweg

Werde die Liste weiter ergänzen.

Euer Pilgerweg zeichner Jochen Niemand

Jochen Niemand aus 57250 Netphen

Hallo liebe wanderer auf den Pilgerpfad Marburg Köln, den ich von der Haincher - Höhe bis Köln betreue.
Wo kann ich günstig übernachten werde ich immer gefragt. Hier einige Herbergen ( preisgünstig ) kann aber keine Garantie geben , einfach mal anrufen :

Netphen Hainchen Peter Neuser 02737- 93458
Frank Pattuk 02737 - 97662

Siegen : Gasthof Meier St. Johannstraße nähe
Pilgerweg 0271 - 250250
Ev. Kirchengemeinde Nikoleikirche 0271 - 51530

Freudenberg
Oberfischbach e. Kirchengemeinde 02734 - 571043
ev. Kirchengemeinde Freudenberg 02734 271543

Schloß Crottorf
Wildenburger Hof 02294 - 9936710

Euer Jochen Niemand




Werner Dülme aus Paderborn

Danke für den Weg!

Ich bin vom 6.8. bis 12.8.11 von Eisenach nach Marburg gepilgert. Auch wenn das Wetter nicht immer so mitgespielt hat, so hat mir der Weg sehr gut getan. Landschaftlich ist er schön und gut zu gehen. Die Ausschilderung ist in Verbindung mit dem kleinen Führer gar kein Problem und die Liste der Quartiere aus dem Netz hier ist super! Ich habe immer sofort ein Bett gefunden.

An dieser Stelle grüße ich auch noch einmal zwei Mitpilgerinnen aus Jena, die die gleiche Schlussetappe hatten und wünsche Ihnen alles Gute!

Winfried Buhr aus Bischhausen

Im Eintrag des Herrn Schewe bitte eine kleine Korrektur vornehmen, die TelNr. 05658 - 93284
Danke Viele Grüße

Dietrich Schewe

Neue Unterkunftsmöglichkeit in Waldkappel-Bischhausen
G[..] in Waldkappel-Bischahsuen vermietet:
Frau Ingrid Hose, Am Sengelbach 3, 37284 Waldkappel-Bischhausen, Tel.: 05658/93210. E-Mail: Winfried.Buhr@t-online.de[..] Es stehen zwei DZ (können auch als EZ genutzt werden) mit Küche und gemeinsamem Bad zur Verfügung. 15-€/Person, Frühstück möglich für 5,-€.

Dietrich Schewe aus Marburg

Betrifft Unterkunftsverzeichnis "Marburger Liste" für den Elisabethpfad 2 von Eisenach nach Marburg

Die Herbergseltern aus Kirchhain (Familie Dönges) teilen uns mit:
"wir werden in der Zeit vom 11.7. bis 17.7. die Pilgerherberge schließen. Wir stehen ab 18.7. wieder zu Verfügung".

In Schröck vermietet Familie Gillner bis voraussichtlich Frühjahr 2012 wegen anderweitiger Belegung keine Zimmer mehr an Pilger.

Graziella Gander aus Schweiz

Geschätzte Pilger
letztes Wochenende 17. bis 20. Juni besuchte ich Freudenberg. An einem Fenster beim "Weinhaus zum Knoten" sah ich zwei Kleber. Auf einem war die Jakobsmuschel und auf dem anderen der Hinweis zum Elisabethpfad. Wie erstaunt war ich, da ich selber etappenweise in der Schweiz auf dem Jakobsweg bin. Darum rufe ich allen "Ultreia" zu. Wer weiss, vielleicht treffen wir uns irgendwann auf dem langen Weg nach Santiago

Gudrun Stege aus Potsdam

Wir hatten eine wunderbare Zeit auf dem Elisabethpfad, alles war bestens und hat geklappt, Wetter, Land und Leute wirklich toll. Die kleinen Hinweise und Anmerkungen zur letzten Ausgabe des Pilgerführers fasse ich noch zusammen. Die Ausschilderung allerdings allerdings ist für erprobte Pilger einwandfrei. Wir sind weder im Kreis gelaufen, mussten auch nicht oft suchen oder fragen. Ist halt Sommer, da wächst schon mal ein Zweig vor den Pfeil !
Danke allen guten Geistern des Weges!

Gudrun Stege aus Potsdam

Liebe Pilgerfreunde!
Allen auf dem Weg ein ULTREIA, besonders Henning, der ja sozusagen eine Woche vor uns geht. Nachdem wir den Ökumenischen Pilgerweg von Görlitz bis Eisenach in 2 Urlauben gegangen sind wollen wir nun im Gottvertrauen nach Marburg. Ich denke, dass die Strukturen ein wenig anders sind als wir sie erfahren haben? Haben wir bei 20 Tages-km im Durchschnitt die Möglichkeit immer in Pilgerherbergen zu gehen? Um vom Ursprung des Pilgerns nicht allzuweit abzuweichen - natürlich haben wir das Büchlein und das aktuelle Unterkunftsverzeichnis dabei. Nur widerstrebt es mir ehrlich gesagt den Weg schon unterkunftsmäßig durchzuplanen? Dafür wäre es eh zu spät.
Wer kann und dazu etwas sagen? Seid ihr einfach losgegangen und habt vorausgerufen und gefragt auf der Etappe oder wirklich schon von daheim hier und da angemeldet?
Grüße aus Potsdam
Gudrun & Bruno

Hans-Henning Reuter aus Hannover

Liebe Pilgerfreunde,
zunächst einmal allen ein frohes, gesundes und erholsames Osterfest!
Nachdem ich nun die Lücke zwischen dem Pilgerweg Loccum - Volkenroda von Mühlhausen aus nach Eisenach geschlossen habe, steht mein Pilgerstart
auf dem Elisabethpfad unmittelbar bevor.
Ich werde mich also am kommenden Samstag (30.04.) den Samstagspilgern von Eisenach nach Creuzburg anschließen, um von dort aus allein weiter in Richtung Marburg zu gehen. Da mich mein kleiner Border Terrier begleitet, werde ich den Weg jedoch in Etappen von jeweils 3-4 Tagen zurücklegen und bin weitgehend auf die Übernachtung in Hotels und Gasthäusern angewiesen, in denen auch Hunde willkommen sind.
Die Reservierungen muss ich verständlicherweise bereits im Vorfeld vornehmen, was bei etwa 20 Tageskilometern nicht immer einfach ist.
Allerdings habe ich für das Ev.Gemeindehaus in Wichmannshausen bereits das Angebot erhalten, dort
mit meinem Hund übernachten zu dürfen. An dieser Stelle nochmals herzlichen Dank!
Auch die Rückkehr vom jeweiligen Etappenziel zurück nach Hannover bzw. zum Startort ist nicht immer einfach und u.U. am Wochenende mangels Verbindungen im öffentlichen Nahverkehrsnetz ausgeschlossen.
Trotzdem werde ich guten Mutes und mit Gottvertrauen auf den Weg gehen. Bisher hat sich immer alles zum Guten entwickelt.
Viélleicht hat ja jemand Lust, uns ein Stück weit zu begleiten bzw. befindet sich ebenfalls in der Zeit vom
30.04. - 02.05.11 auf dem Pilgerpfad zwischen Eisenach und Wichmannshausen?
Bin auch an Erfahrungsaustausch mit anderen Pilgern mit 4-beinigen Begleitern interessiert.
Herzliche Pilgergrüße aus Hannover
Hans-Henning Reuter.

Sylvias & Andreas Korb aus Schwarzenberg/E.

Nachdem wir den Elisabethpfad bzw. den Jocobsweg von Eisenach nach Marburg gepilgert sind... es ist ein wirklich guter Weg! Prima ausgeschildert und wir haben viele freundliche und hilfsbereite Menschen am Weg erlebt. Wo wird man sonst spontan in den Garten gerufen auf eine Tasse Kaffee!?
In den Pilgerherbergen ist alles da was man braucht -darüber hinaus gute Gespräche, viele "Herbergseltern" haben viel von ihrem örtlichen Leben berichtet. So haben wir in jeder Herberge ein zu Hause gefunden.
Dankbar schauen wir auf die Zeit zurück und wünschen allen, die vielleicht bald aufbrechen eine guten und behüteten Weg.
Liebe Grüße von Sylvia und Andreas Korb (Schwarzenberg/Erzgebirge Ostern 2011)

Matthias Seim aus Bad Hersfeld

Liebe Pilgerfreunde.
Ein unbeschreiblich eindrucksvoller Weg auf dem Elisabethpfad von Eisenach nach Marburg liegt nun hinter mir.
Ich bin diese Strecke in 6 Etappen gelaufen, wobei die letzte Etappe von Amöneburg nach Marburg gerade mal 14,9 KM lang sind...
Kompliment an die Streckenausschilderung, es war überwiegend leicht zu finden...aber es scheint auch der eine oder andere Souvenierjäger unterwegs zu sein...
Super Wetter und das im April!!!
Unvergesslich..[..]